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Peinliches Malheur: Telekom liefert 552 DSL-Router an Kundin |
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Geschrieben von Alexander Merz
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31.07.2006 |
Es sollte eigentlich nur eine harmlose Umrüstung eines ISDN-Anschlsses auf DSL-Internet werden, doch dann kam alles anders für eine T-Online Kundin aus Nordrhein-Westfalen. Nach erfolgter Lieferung eines DSL-Routers samt Splitter war aber noch nicht Schluss: Eine zweite Lieferung mit gleich fünf Routern folgte und ging daraufhin zurück an die Telekom. Wenige Tage darauf stand die nächste Lieferung ins Haus: Auch die darin enthaltenen fünf Pakete mit insgesamt 50 Routern Inhalt wurden an den Absender zurückgeschickt. Das alles hinderte T-Online aber nicht daran, Tage später mit weiteren 496 DSL-Paketen anzurücken - diesmal per Lastwagen und verteilt auf fünf Paletten.
Die Deutsche Telekom begründete diese Kuriosität gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger, der über den Vorfall berichtete, folgendermaßen: Ein Mitarbeiter habe beim Erstellen des Lieferauftrages die Typenbezeichnung des Routers (Speedport 501) als Liefermenge eingetragen. Ungeklärt wäre damit aber, was es mit den restlichen 51 Geräten auf sich hat. Besondere Ironie wohnte dem Fall durch den Hinweis der Telekom gegenüber der Kundin auf mögliche Lieferengpässe bei. Nur registrierte User können Kommentare schreiben. Bitte einloggen oder registrieren. Powered by AkoComment 2.0! |
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Letzte Aktualisierung ( 31.07.2006 )
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