|
Matthias Rogat ist neben seiner Tätigkeit als Projektleiter der SiebenBergeNews.de auch Mitglied im Redaktionsteam des "Clicker", einer Kundenzeitschrift des IT-Versandhandels e-bug. Ein Gemeinschaftsbericht für Clicker, SiebenBergeNews und COMPzeit. Im letzten Clicker wurden wir von Vista geblockt, indem es uns vorgab, nicht richtig aktiviert worden zu sein. Nun, das stimmt nicht. Das wussten wir, das wusste Vista jedoch nicht. Zumindest bis zu einem Neustart und dem Ziehen des Netzwerksteckers. Anmeldung klappte, der Test konnte weitergehen. Leider häuften sich in den letzten Wochen dann auch die Fehler, bzw. Nicklichkeiten, die das Leben mit Vista nicht unbedingt erleichtern sollten. Der Internet Explorer 7 trägt in Vista nämlich noch ein Plus und mag deshalb die Updates nicht, die für den IE7 in der Zwischenzeit kamen. Die Systemsteuerung lässt sich im laufenden Betrieb nicht öffnen, sondern nur kurze Zeit nach dem Neustart – Gott allein weiß warum.
Zeit genug für uns, einmal genauer hinter die Kulissen des Macs zu schauen und zu gucken, ob Silicon Valley die Redmonder mit einem „Vorjahreswagen“ zu überholen vermag. Da möchte an erster Stelle gleich wieder die Performance genannt werden. Performance, Performance und noch einmal Performance. Während Vista ab und an nicht mehr aus dem StandBy-Modus herauskommt, lässt sich der Mac bequem zuklappen und Stunden später wieder bequem reaktivieren. Hier führt er dann sogar die Dinge fort, bei denen man ihn unterbrochen hat – ohne zu meckern. Dass dies bei Vista irgendwann auch mal so funktionieren soll, ist klar. Wir warten also ab und schmeißen derweil ein Paar weitere Stichworte auf das Papier: iCal, iTunes, iSync, Adressbuch! Vor allem Adressbuch klingt an dieser Stelle sicherlich relativ unspektakulär und regt nicht zum sofortigen Umrüsten auf Apple an – auf den ersten Blick! Denn was einmal in Adressbuch eingegeben ist, lässt sich hinterher auch bequem mit iSync synchronisieren. Gleiches gilt auch für iCal, ein Kalender, der es zulässt, mehrere Kalender in einem zu führen (was kompliziert klingt, jedoch unglaublich praktisch ist). Über die Übersichtlichkeit und intuitive Bedienung von iTunes mit der Flexibilität durch viele unterstützte Dateiformate muss man kaum noch ein Wort verschwenden. All dies bringt OS X mit.Vista gänzt an dieser Stelle zwar durch einen genialen Mediaplayer – der leider nicht unbedingt ressourcenschonend vorgeht – muss für weitere Aktivitäten dann aber leider das Office-Paket aus den Regalen holen. Wobei gesagt werden muss, dass es in Punkto zusätzliche Programme wieder „Vorteil Vista“ heißt: die Flut an kostenlosen Programmen - auch Kalender und Adressbücher – ist schier unendlich. Hier gibt es viel und vor allem sogar viel Gutes. Wenn man denn auf nette Beigaben wie den Abgleich mit seinem Mobiltelefon aus dem Betriebssystem heraus verzichten kann. Nur registrierte User können Kommentare schreiben. Bitte einloggen oder registrieren. Powered by AkoComment 2.0! |