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Ein bisschen UMPC, ein bisschen Linux, ein bisschen "Internet Tablet" |
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Geschrieben von Alexander Merz
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07.08.2006 |
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Seite 3 von 6 Dies klingt einerseits recht armselig für Nokia, auf der anderen Seite mag man das Produktkonzept aber auch gerade deshalb nicht missen: Man hat den Eindruck, dass Nokia sich nun auf eine Sache, der Internetfunktionalität, fixiert hat, und diese dafür aber in vollem Umfang umsetzen kann. Ob diese Zielsetzung eintrifft, sei noch einen Augenblick zurückgestellt. Etwas erfreulicher als die Office-Fähigkeit des Nokia 770 sieht es mit den Medienplayern aus: Sowohl Audio-Dateien (AAC, AMR, MP2, MP3 und WAV unterstützt) und Radiostreams (vornehmlich für Winamp-Streams), als auch Filme (AVI, H.263, MPEG1, MPEG4, RealVideo(RV) und 3GP unterstützt) spielt das 770 ab, dabei muss man allerdings den begrenzten Speicher im Auge behalten. Zu den 64 MB internen Speicher gibt Nokia nochmals eine 64 MB RS-MSS-Speicherkarte ab Werk bei, so richtig viel Speicher ist damit trotzdem nicht verfügbar und motiviert zum Zukauf größerer Speicherkarten. Die Musikwiedergabe des eingebauten Lautsprächers ist, wie man es in dieser Geräteklasse nicht sehr anders erwarten sollte, blechern - schließt man aber Kopfhöhrer an der Geräteunterseite an (3,5 mm Chinch), ist der Klang markellos. Dann gibt es auch noch einen Mail-Client im Reportoire des 770, der zwar auch nur die notwendigsten Grundfunktionen beherrscht, aber dennoch einen recht soliden Eindruck hinterlässt. Ein davon getrenntes Programm, dass ebenfalls auf die Internet-Funktion zurückgreift, ist der RSS-Newsfeed-Reader. Schön hierbei: Wie auch einige andere Programme außer ihm ist der Reader als Mini-Version für die Home-Ansicht des Gerätes verfügbar. So bekommt man dann auf den ersten Blick die neusten News aus dem Feed, das Google-Sucheingabefenster, Datum und Uhrzeit und beispielsweise die fünf Lieblingskontakte aus der Messengerliste geliefert.
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Letzte Aktualisierung ( 27.08.2006 )
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