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Ein bisschen UMPC, ein bisschen Linux, ein bisschen "Internet Tablet" |
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Geschrieben von Alexander Merz
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07.08.2006 |
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Seite 5 von 6 Fazit Interessenten des Nokia 770 sei ans Herz gelegt: Vor dem Kauf sollte gründlich genug überlegt werden, ob wirklich bedarf nach einem "Internet Tablet" besteht. Während des Testes kam immer wieder die Frage auf, wer wohl dieses Gerät wirklich braucht. Zugegeben, das Internetsurfen damit ist deutlich besser als mit PocketPCs, aber wo ein WLAN ist, sollte meistens auch ein ausgewachsener PC nicht weit sein - zumal dort eine vernünftige Tastatur und Maus bereitsteht. Noch dazu trüben die auftretenden Software-Abstürtze das Bild des markellosen Linux und die fehlenden Organizer- und Office-Features unterstreichen das Nieschenprodukt-Image. Angesichts der deutlich teueren Ultra-Mobile PCs könnte sich das 770 aber als ernstzunehmende Alternative erweisen, zumindest was die Nutzung von WLAN anbelangt. Sieht man sich die UMPCs an, ist das Nokia 770 deutlich handlicher und nähert sich in den Einsatzmöglichkeiten der neuen Geräteklasse der Mobil-PCs an - was dort Windows, ist hier Linux, nur ein bisschen kleiner. Pro- und Contra + tolles Internet-Surfgefühl + hochauflösendes Display kommt ideal zur Geltung + einiges an Open Source-Software von Drittanbietern + gute Benutzungsdauer (Akku) + solides (Plastik-)Gehäuse mit Abdeckung - hohe Absturtzanfälligkeit von WLAN/vom System - keine Abwärtskompatibilität zu 2005er Software - Grauschleier des Displays - kein Organizer sinnvoll möglich - schlechte Texteingabemodi Lieferumfang und Verfügbarkeit Nokia 770 2x Eingabestift RS-MMC Speicherkarte 64MB USB-Kabel Bedienungsanleitung Tischständer Stofftasche Netzteil Akku Verfügbar für EUR 349 im Nokia Shop
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Letzte Aktualisierung ( 27.08.2006 )
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