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Project Gotham Racing 4 – Jetzt auch auf zwei Rädern |
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Geschrieben von Benjamin Seym
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21.10.2007 |
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Seite 2 von 5 Fuhrpark und Austragungsorte Ein besonderes Augenmerk legten die Entwickler offensichtlich auf die Auswahl ihrer Austragungsorte. Ob Las Vegas, Tokio, Nürburgring oder St. Petersburg, der Racer bietet für jeden Geschmack die richtige Strecke – und das richtige Wetter. Tatsächlich spielt das Wetter bei Project Gotham Racing 4 eine große Rolle. Jede Strecke ist bei strahlendem Sonnenschein, leichtem Nieselregen, starken Unwetter bis hin zu Eisglätte und Schneefall spielbar. Dabei darf auch die Tageszeit eingestellt werden, bei der man sich auf die Piste wagen möchte. Das Besondere bei dem Wetter-Feature ist, dass das Wetter von jetzt auf gleich umschlagen kann und ein gemütliches Rennen bei warmem Sonnenschein zu einer ungemütlichen Rutschpartie bei starkem Unwetter werden kann. Auch bei der Ausarbeitung der einzelnen Fahrzeuge wurde viel Mühe investiert. Jedes der insgesamt über 120 Fahrzeuge (darunter knapp 20 Motorräder) lässt sich mit Hilfe der Cockpit-Ansicht auch von Innen bewundern. Dabei haben die Entwickler großen Wert auf Authentizität gelegt, denn jedes Cockpit ist absolut originalgetreu nachgestaltet. Auch die Spiegel werden in Echtzeit dargestellt, sodass es möglich ist, sie während des Rennens auch als Rückspiegel einzusetzen. Ein besonderer Augenschmaus sind die Regentropfen, die sich bei schlechtem Wetter auf der Windschutzscheibe sammeln und naturgemäß daran herab perlen und die Optik ein wenig einschränken – Ein sehr gelungener Effekt!Ob man nun bei Glatteis über den Nürburgring schlittert oder aber bei Nacht durch Las Vegas rast – Eines haben alle Strecken gemein: Sie sind unglaublich detail- und einfallsreich gestaltet. Am Rand stehen die Fans in wetterabhängiger Kleidung und wehen Flaggen, die immer zur Nationalität der Fahrer passen, riesige 3D-Gebäude ragen links und rechts der Straße in den Himmel und strahlen Leuchtreklamen und Neonschriftzüge aus und bekannte Bauwerke wie der Big Ben in London oder die Freiheitsstatue in New York schmücken die Strecken. Das Streckendesign passt in jeder Hinsicht zum großartigen Fahrzeugdesign und bietet damit eine würdige Umgebung für die Luxus-Raser. Insgesamt umfasst die Streckenauswahl zehn verschiedene Städte.
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Letzte Aktualisierung ( 24.10.2007 )
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