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Seite 1 von 3 Es ist schon wieder passiert! Kann die denn nicht ein bisschen besser auf sich aufpassen?! Schon wieder wurde Prinzessin Peach von der bösen Panzerechse Bowser entführt. Diesmal im ganz großen Stil! Mit einem eigenen Ufo ist das bösartige Urtier diesmal angerückt und hat nicht nur die Prinzessin, sondern auch gleich das ganze Schloss mitgehen lassen. Zum Glück ist unser aller Lieblingsklempner nicht weit. Und so schmeißt er sich ein weiteres Mal in die blaue Latzhose, den roten Hut und allerlei andere skurrile Verkleidungen, um seine Angebetete zurück zur Erde holen. Doch wird auch das neueste Abenteuer des Röhrenkletterers Mario von Erfolg gekrönt sein?
Worum geht es eigentlich? Relativ unvermittelt übernimmt der Spieler direkt nach der Einleitungssequenz die Rolle Marios, der gerade im Begriff ist, seine Freundin am Kometenfestival zu besuchen, um dieses sehr seltene Fest zu feiern. Doch natürlich kommt es, wie es kommen musste: Bowser kreuzt auf und sprengt die Party. Kurzerhand klaut er mal eben Prinzessin Peachs komplettes Schloss und sie gleich mit dazu. Um seine Freundin zu retten, muss Mario nun durch das Weltall reisen, um Bowsers Sternenschiff zu finden. Zum Glück ist er bei der Suche nicht allein. Rosalina, ein Mädchen, das bereits seit vielen Jahren im All lebt, stellt Mario bereitwillig ihr Observatorium zur Verfügung, damit Mario das All nach Bowser absuchen kann. Das Problem ist nur: Um auch in die entferntesten Ecken des Universums blicken zu können, benötigt das Observatorium die Kraft der „großen Sterne“. Diese gilt es nun zu finden. Im Grunde erinnert das Spielprinzip sehr stark an „Super Mario 64“, in dem man ebenfalls Sterne sammeln musste, um in neue Level vordringen zu können. Hat Mario die ersten drei Sterne entdeckt, reicht die Kraft aus, um ihn in eine neue Galaxie zu befördern, in der er dann wieder Sterne suchen kann. 120 Sterne lassen sich so in den unterschiedlichsten Galaxien finden. Zwar werden längst nicht alle benötigt, um Bowser gegenüberzutreten, jedoch bietet das Sammeln jedes einzelnen Sterns eine echte Herausforderung für Jump’n’Run-Freaks, die auch noch ganz besonders belohnt wird.Was in früheren „Super Mario“-Teilen die Level waren, sind bei „Super Mario Galaxy“ die einzelnen Galaxien. Die Erforschung selbiger geht dabei immer wie folgt von statten: Mario sieht im Observatorium eine neue Galaxie, lässt sich dorthin schießen und landet auf einem der mitunter sehr kleinen Planeten, aus denen eine Galaxie besteht. Vor der Landung wird einer von mehreren frei wählbaren Sternen gewählt, den man in der Galaxie finden möchte. Dann springt, fliegt, schießt, klettert oder schwebt man von Planet zu Planet, weicht bösem Getier oder fiesen Fallen aus, bis man den Stern gefunden hat, den man sucht. Danach geht es zurück zum Observatorium. Möchte man einen weiteren Stern einer Galaxie finden, muss man diese auch ein zweites Mal besuchen, denn mehr als ein Stern auf einmal kann nicht befreit werden. Je nachdem, für welchen Stern man sich zu Beginn des Levelantritts entschieden hat, fällt der Weg aus, den Mario zwischen den vielen kleinen Planeten einschlägt.
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