spacer
spacer
Hauptmenü
Home
Rubriken
Newsletter
Über uns
Mitarbeiten
Kontakt
Wer ist online?
39 Gäste online
 
Home arrow Rubriken arrow Nintendo Wii arrow WiiSport Resort – Ein Reisebericht

WiiSport Resort – Ein Reisebericht PDF Drucken
Geschrieben von Benjamin Seym   
31.08.2009
Artikelindex
Seite 1
Seite 2
Fazit

Das Paket ist ausgepackt, der kleine Zusatzsensor mit Namen Motion Plus ist an meine Wii Remote angestöpselt und los gehts. Gerade sehe ich noch, wie mein Mii im Fallschirmspringerdress im Flugzeug sitzt, da reißt die Fallschirmlehrerin auch schon die Tür des Fliegers auf und ich springe hinaus… Was ich auf der WiiSports- Ferieninsel erlebt habe, lest ihr am besten in unserem Test.

Wii Motion Plus

Schon während des freien Falles werden die Vorteile des neuen Wii Motion Plus deutlich, der mehr Präzision in die Bewegungserkennung der Wii Remote bringen soll: Ich kann die Fernbedienung in meiner Hand kreisen lassen, sie auf den Kopf legen, sie neigen, sie auf mich selbst richten und stets ahmt mein fallendes Mii die Bewegungen nach. Der Fallschirmsprung über der neuen Insel ist gleichzeitig Einführung in die technischen Neuerungen, die der Zusatzsensor mit sich bringt und ein nettes Intro in das, dem Wii Motion Plus beiliegenden Spiel, WiiSports Resort.

Die verschiedenen Disziplinen

Nach einem langen Fall habe ich nun wieder festen Boden unter den Füßen und kann mich direkt ans Werk machen. 12 Sportarten hält die Insel für mich bereit. Darunter befinden sich sowohl Klassiker aus dem Vorgänger WiiSports als auch völlig neue Disziplinen. Natürlich bin ich gespannt auf die neuen Disziplinen und starte erst einmal eine Runde Tischtennis. Diese Sportart erinnert stark an das Tennisspiel aus WiiSports, macht jedoch dank der spürbar präziseren Steuerung noch mehr Spaß. Die Wii erkennt nun, ob ich die Vor- oder Rückhand gebrauche und mit ein bisschen Übung gelingt es mir sogar, den Bällen einen leichten bis mittelschweren Drall zu verleihen. Nach ein paar Runden Tischtennis wende ich mich etwas völlig Neuem zu: Wakeboarden!

Die 12 Disziplinen sind sehr unterschiedlich und umfassen das bereits erwähnte Tischtennis, Basketball, Fahrradfahren, Schwertkampf, Wakeboarden, Jetskifahren, Kanufahren, Frisbee werfen, Bogenschießen, Golf, Bowling und Fallschirmspringen. Ich kann mir auch Flugzeug nehmen und einen kleinen Rundflug über die Insel machen oder mir mit einem Mitspieler ein – natürlich völlig gewaltfreies – Luftgefecht liefern.

Die einzelnen Sportarten sind zwar lange nicht so umfangreich und komplex wie professionelle Sportspiele á la Tiger Woods PGA Tour 10 oder Grand Slam Tennis von EA Sports, machen jedoch mit einem menschlichen Mitspieler mindestens genauso viel Spaß. Gerade die Disziplin Schwertkampf sorgte für lautes Gelächter, als beide Mitspieler wie wild auf einander eingeschlagen haben, bis einer der beiden letztendlich von der runden Plattform ins Wasser gestoßen wurde. Natürlich wird bei Schwertkampf nicht mit echten Schwertern, sondern nur mit familiengerechten, quietschbunten Plastikknüppeln gekämpft. Dies erinnert optisch eher an eine Art Aggressionsbewältigung, macht aber dennoch ordentlich Laune.

Die einzelnen Disziplinen wissen allesamt zu unterhalten und jede einzelne macht auf ihre eigene Weise Spaß. Ähnlich wie in WiiSports ist es möglich, für jede Sportart verschiedene Abwandlungen freizuschalten. So kann man z.B. statt des gewöhnlichen Golfspiels auch die Variante „Frisbee-Golf“

freischalten, oder wer würde nicht gerne mal ein Bowlingturnier mit einhundert statt nur den üblichen zehn Pins austragen?



Letzte Aktualisierung ( 02.09.2009 )

< Zurück   Weiter >
spacer
Suche
Advertisement
die letzten News
Verwandte News

  Redaktionsstatut | Impressum
Copyright 2001 - 2009 COMPzeit
Alle Rechte vorbehalten.
spacer