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WiiSport Resort – Ein Reisebericht |
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Geschrieben von Benjamin Seym
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31.08.2009 |
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Seite 2 von 3 Steuerung Die meisten Disziplinen spielen sich, genau wie im Vorgänger, sehr intuitiv. Sogar die Steuerung des Inselfliegers ist kinderleicht. Die Wii Remote und das Nunchuk wird in den einzelnen Minispielen meist genauso geführt, wie die realen Sportgeräte. Einzig die Steuerung beim Radfahren wirkt unnötig kompliziert. Hier muss ich die Fernbedienung und das Nunchuk – ähnlich wie Fahrradpedalen – drehen. Dabei entscheidet de Geschwindigkeit, mit der ich die beiden Controller kreisen lasse darüber, wie schnell sich mein virtuelles Ich auf seinem Rad fortbewegt. Während ich Nunchuk und Remote pedalengleich in den Händen drehe, entscheidet die Neigung nach rechts oder links, in welche Richtung ich dabei fahre. Und als wäre all dies nicht genug, muss ich auch noch mit B bremsen und meine Ausdauer im Auge behalten. All diese Bewegungen zusammen arten schnell in Stress aus und sorgen dafür, dass ich von der hübschen Umgebung rein gar nichts sehen kann. Grafik und Sound Was WiiSports Resort an Spielspaß bietet, steht im ziemlich krassen Kontrast zu der Art und Weise, wie es präsentiert wird. Grafisch hat sich seit WiiSports so gut wie nichts verändert. Gut, die Umgebungen verbreiten zwar entspannte Ferienatmosphäre, aber ein wenig schärfer hätten die verwendeten Texturen dann doch sein dürfen. WiiSports Resort präsentiert sich, wie auch schon sein Vorgänger, eher pragmatisch. Lediglich die knalligen und satten Farben und die herrliche Inselumgebung überzeugen, so dass WiiSports dann doch kein völliges grafisches Desaster ist. Trotzdem: Beim nächsten Mal wären detailliertere Texturen und eine insgesamt zeitgemäßere grafische Präsentation angebracht. Auch akustisch hat der Titel nicht allzu viel zu bieten: Einfaches Hintergrundgeklimper und hin und wieder ein wenig Applaus von den Zuschauern. Dann natürlich die üblichen Sounds, die das Zusammentreffen von Ball und Schläger eben so mit sich bringen. In punkto Sound hat WiiSports Resort wirklich nichts Überdurchschnittliches zu bieten.
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Letzte Aktualisierung ( 02.09.2009 )
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